Die Handlungsorte

Die Handlungsorte des Buches gibt es wirklich. Hier eine kleine Auswahl der im Buch erwähnten Orte, illustriert von der Autorin

 

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Rathaus

Das Kieler Rathaus ist das Wahrzeichen von Kiel und ist 106 m hoch. Vom Turm ertönt viertelstündlich ein Glockenspiel, das bis zur vollen Stunde jeweils ein weiteres Viertel der Melodie hören lässt. Im Rahmen von Führungen kann man den Turm besichtigen. Von dort hat man Ausblicke auf die Innenstadt und den Hafen von Kiel.

 

 

 

 

 

 

 

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Friedrichsort

Der Stadtteil liegt im Norden von Kiel. Friedrichsort ist vor allem bekannt durch den dünenreichen Sandstrand Falckenstein. Seit 2006 gibt es direkt am Strand einen Hochseilgarten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neuer Leuchtturm Falckensteiner Strand

Der grün-weiße Leuchtturm ist ein 31,7 m hoher runder Stahlbeton-Leuchtturm und steht auf einer kleinen Insel direkt am Falckensteiner Strand.

Im alten Leuchtturmwärterhäuschen, das sich in der Nähe des Leuchtturmes befindet, ist seit 2006 eine Gastronomie untergebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schifffahrtsmuseum

1978 wurde die ehemalige Fischauktionshalle als Schifffahrtsmuseum eingerichtet. Es zeigt die Geschichte der Stadt Kiel und deren maritime Verbindungen in alle Welt. Dort findet man Utensilien aus Schiffen wie z. B. nautische Geräte. Außerdem können die Marinemalerei, zahlreiche Schiffsmodelle und Kleidungsstücken entdeckt werden.

 

 

 

 

 

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Bülker Leuchtturm

Er ist der älteste Leuchtturm an der Kieler Förde, hat eine Gesamthöhe von 25,60 m und die untere (Aussichts-) Plattform (bei 22 m) kann bestiegen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geomar Aquarium

Auf 350 Quadratmetern zeigt die Ausstellung einen Eindruck von der Vielfalt der Meeresbewohner und Korallenriffe. Besonders sehenswert sind der große Heringsschwarm und die Seehunde im Außenbecken.

 

 

 

 

 

 

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Leuchtturm Kiel-Holtenau

Dieser Leuchtturm befindet sich am Nordufer des Nord-Ostsee-Kanals und wurde auf dem Aushubmaterials des NOK gebaut. Heute ist er von einer Grünanlage umgeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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U-Boot-Ehrenmal Möltenort

In Heikendorf steht das U-Boot-Ehrenmal Möltenort als Wahrzeichen Heikendorfs und ist eine Gedenkstätte für die im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten und Opfer des U-Boot-Krieges. Auf der Gedenksäule sitzt ein 4,80 m hoher Adler und auf den Gedenktafeln werden die Namen der Gefallenen genannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Marine-Ehrenmal

Das im Ostseebad Laboe (Der Ferienort ist ein beliebtes Ziel für Badegäste, Segler und ist ein Paradies für Kiter. Ein Wahrzeichen Laboes ist die Mühle. Sehenswert sind das U-Boot-Museum und das Marine-Ehrenmal.) stehende Denkmal wurde von 1927 bis 1936 errichtet. Es gilt als Gedenkstätte für die im ersten und zweiten Weltkrieg gefallenen deutschen Marinesoldaten. Der Turm ist 68,20 m hoch und man hat von dort eine gute Sicht auf die Kieler Förde und das Umland.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tiergehege Tannenberg (Projensdorfer Gehölz)

Das 40 Hektar große Tiergehege befindet sich am Rande des Projensdorfer Gehölzes. Hier leben unter anderem Damwild, Muffelwild und Wildschweine. Das Gehege ist frei zugänglich.

 

 

 

 

 

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Kiellinie

Die Uferpromenade, Kiellinie genannt, befindet sich direkt an der Kieler Förde. An ihr befinden sich unter anderem das Geomar und das Landeshaus. Zur Kieler Woche ist die Kiellinie ein „Hotspot“ der Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Levensauer-Hochbruecken.jpgLevensauer Hochbrücken

Die Hochbrücken bestehen aus zwei Brücken: Die Straßen- und Eisenbahnbrücke und eine zusätzliche vierspurige Brücke für den Kraftfahrzeugverkehr.

Der Name „Levensau“ kommt vom Fluss „Levensau“, der bis 1784 nordwestlich der Brücke entlang verlief und später zum Eider-Kanal ausgebaut wurde.

 

 

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Meeresbiologische Station Laboe

Die Meeresbiologische Station befindet sich nordöstlich von Laboe, direkt am Strand. Während einer Führung durch die Aquarienräume erfährt man Wissenswertes und erhält Einblicke in die Unterwasserwelt der Ostsee. Einige Tiere können gestreichelt und gefüttert werden.

 

 

 

 

 

 

Fiete.jpgÜber den Delphin Fiete

Im März 2016 kamen zwei Delphine, die man zunächst “Selfie und Delfie“ nannte, in die Kieler Förde. Erstmalige Sichtung der beiden war Wochen zuvor in der Flensburger Förde.

In Kiel sprach sich die Sichtung schnell herum und man versammelte sich am Möltenorter Ehrenmal. Es wurden Fotos gemacht und diskutiert, ob es sich um einen Schweinswal oder Delphin handle. Der Heikendorfer Wal-Forscher Prof. Boris Culik war sich sicher, dass es Delphine sind, die den Heringen folgen, die um diese Jahreszeit ihre Laichgebiete in der Förde und dem Kanal ansteuern.

Man weiß bisher nicht, ob es sich um dasselbe Paar handelt, dass im Jahr zuvor schon an der deutschen Ostseeküste unterwegs ist.

Einige Tage später sichtete man die beiden Delphine am anderen Ufer der Förde: Am Tierpitzhafen, der Hafen des ehemaligen Marinearsenals. Mitten in der Übung wurden die Soldaten von den beiden Tieren überrascht. Die Delphine trieben unter Wasser einen Fischschwarm in die Enge. Kreuz und Quer jagten sie dabei durch das Hafenbecken und machten reichlich Beute. Während sie morgens und abends in die Innenförde kommen, schienen sie tagsüber die Schiffe vor Friedrichsort zu begleiten.

Monate später tauchte wieder ein Delphin in der Förde auf. Ob es sich dabei um einen von „Selfie und Delfie“ handle, war bis dato nicht klar. Mit der erneuten Sichtung brach in Kiel das Delphin-Fieber aus und man stellte fest, dass das Tier größer war und somit wohl nicht Selfie oder Delfie sei. Dann musste also ein neuer Name für den einzelnen Delphin her. Nach einer Umfrage bei den Kieler Nachrichten, wurde dann der Name „Fiete“ gewählt. Doch bereits wenige Monate nach der letzten Sichtung ist klar: Der Delphin hat die Förde verlassen.

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Buchinfos

  • Titel: Anna an der Kieler Förde
  • Autor: Melanie Wiesenthal
  • Illustrator: Melanie Wiesenthal
  • ISBN: 9783944873237
  • Genre: Kinderbuch
  • Umfang: 120 Seiten
  • Format: A5, Hardcover
  • Empfohlenes Alter: ab 8 Jahre
  • Preis (Print): 14 Euro
  • Verfügbar (Printbuch): shop.carow-verlag.de